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Wanderwege

   
 
Wander-Vorschläge:

Beschreibung der Bad Kötztinger Wanderwege

Ausgangspunkt:
Orientierungstafel beim Busparkplatz an der Ludwigstraße

Wanderkarte:
Die Wanderkarte "Kötzinger Land" der Fa. Maiwald ist
für 4,50 € beim Kur- und Gästeservice Bad Kötzting erhältlich! 

Rundwanderweg Sperlhammer

Busparkplatz Ludwigstraße – Uferpromenade – Campingplatz (Einkehr: Hex´nheis´l) – Wasserwehr Sperlhammer – Sperlhammer – Beckendorf (Einkehr: Cafe-Restaurant Kauer; Zur Ziegelhütte) – Lamer Straße – Holzsteg über den Regen – Bad Kötzting.
Länge: 4,8 km

Auf Schuster Rappen durch die Kötztinger Auen

Vorbei unterhalb der imposanten Kirchenburg verlassen Sie westlich entgegen dem Flusslauf des Weißen Regens die Stadt. Vorbei am Mühlrad des Flusslehrpfades, nach romantischen Flusswindungen und über weitläufige Wiesen am Herrenweiher führt Sie der Weg als erstes zu einem großen Feldkreuz. Von dort geht es auf einem Wiesensteig und entlang eines Stauwehres zum ehemaligen Eisenhüttenstandort Sperlhammer. Dort steht ein beeindruckendes Herrenhaus. Nach ca. 1 km auf landwirtschaftlichen Wegen und durch Auenwiesen erreichen Sie die nahe Ortschaft Beckendorf mit seinem schönen Dorfanger und der Dorfkapelle. Von dort führt Sie der Weg auf dem Bürgersteig zurück zur Innenstadt.

Rundwanderweg Höllensteinsee - Sackenried

Busparkplatz Ludwigstraße – Ludwigstraße – Regenbrücke – Parkplatz Ludwigsberg (Orientierungstafel) – Schwedenstein – Waldpension Ludwigsberg - Bärenloch – Rieder Berg – Höllensteinsee (Einkehr: Gasthaus Seeblick) – Kraftwerk (Bootsverleih). 
Länge: 6,0 km

 

Höllensteinsee (Parkplatz) – Buchberg – Sackenried (14-Nothelfer-Kirche, Einkehr: Gasthof Pongratz) – Schinderriegel – Gruberwald – Ludwigsturm – Bad Kötzting.
Länge: + 6,8 km

 

Nach Leckern über Wettzell, Buchberg – Geodätisches Observatorium – Wettzell (Einkehr: Gasthof Graf) – Leckern.
Länge: + 3,3 km

Die südlichen Höhenzüge von Bad Kötzting mit ihren reizvollen Ausblicken

Entlang der Ludwigstraße und vorbei an der Orientierungstafel am Ludwigsberg erreichen Sie als erstes den Schwedenstein, der an die Zerstörung Kötztings während des Schwedenkrieges erinnert. Nach einer mäßigen Steigung, entlang von schattigen Waldrändern und Waldwegen gelangen Sie zum Höllensteinsee mit seinem imposanten Kraftwerk, das in den Jahren 1923 - 1925 als erste Talsperre des Bayerischen Waldes erbaut wurde. Von dort zieht sich der Wanderweg bergaufwärts zu den von Wiesen und Wäldern eingesäumten Ortschaften Buchberg und Sackenried mit seiner weit bekannten Wallfahrtskirche. Viele Wegkreuze und Kreuzwegstationen säumen den Wanderweg, der über die Festspielbühne am Ludwigsberg wieder zum Ausgangsort nach Bad Kötzting führt. Als Alternative bietet sich auch der Rückweg über Wettzell mit seiner St. Laurentiuskirche und dem Weiler Leckern an. Dort trifft sich der Wanderweg mit dem Hufeisenweg.
 

Rundwanderweg Kaitersberg - Kötztinger Hütte

Busparkplatz Ludwigstraße – Holzsteg über den Regen – Lamer Straße – Reitensteiner Straße – Reitenstein – Waid – Hirschberg – Reitenberg – Kreuzfelsen – Räuber-Heigl-Höhle – Plattenstein – Maiberg – Arndorf – Bad Kötzting.
Länge: 13,5 km

 

Kreuzfelsen zum Mittagstein (1040 m, Einkehr: Kötztinger Hütte, ganzjährig bewirtschaftet).
Länge: + 2,5 km

Kaitersberg - „Der Klassiker“ mit alpinen Charakter

Über die Kirchenburg und entlang der Reitensteiner Straße führt Sie der Wanderweg über urige Pfade aufwärts nach Reitenberg, wo immer wieder Lichtungen die Sicht nach Bad Kötzting freigeben. Vorbei an der ehemaligen Gaststätte "Köppl" gelangen Sie weiter auf steilen Steigen dem bewaldeten Osthang des Kaitersbergrücken hinauf zum Kreuzfelsen (999 m) mit seinem weithin sichtbaren Gipfelkreuz. Auf den sonnenüberfluteten Felsplatten finden Sie Abstand von Unruhe und Hast des Alltags und können den herrlichen Ausblick auf die dunklen Bergketten und die weitläufigen Täler genießen. Abwärts nach einer kleinen steileren Passage, entlang den Felsabstürzen des Pfarrerstuhls sowie der Höhle des sagenumwobenen Räubers Heigl erreichen Sie schließlich den Plattenstein, der wiederum den Blick in die Ferne freigibt. Danach schlängelt sich der Weg zur Einöde Maiberg und weiter in Richtung Arndorf. Nach weiteren 4 Kilometern erreichen Sie wieder die Stadt Bad Kötzting. Als unbedingtes Muss, bietet sich ab dem Kreuzfelsen die Kammwanderung zur Kötztinger Hütte mit gemütlicher Einkehr an. Vom Mittagstein (1040 m) mit seiner Kapelle kann man bei gutem Wetter sogar die Alpenkette erkennen.

Rundwanderweg Bachmaierholz

Busparkplatz Ludwigstraße – Uferpromenade – Campingplatz (Einkehr: Hex´nheis´l) – Feßmannsdorf – Haus – Waldsiedlung (Einkehr: Gasthof Waldesruh) – Bachmeierholz (Wallfahrtskirche) – Hauser Mühle – Friedhof – Bad Kötzting. 
Länge: 9,7 km

Dörfer, Kirchen und Kulturlandschaften

Wieder verlassen Sie unterhalb der Kirchenburg und auf der westlichen Seite des Flusses Weißer Regen die Stadt. Bald erreichen Sie den Greifvogelpark in Feßmannsdorf, der zu einem kleinen Abstecher einlädt. Danach folgt ein leichter Anstieg in Richtung der Ortschaft Haus mit seiner schönen Dorfkapelle. Nach Überquerung der Hauptstraße führt Sie der Weg über die Hauser Waldsiedlung zum Weiler Bachmaierholz mit seiner mit Votivtafeln ausgestatteten Wallfahrtskirche. Auf kleinen Nebenstraßen gelangen Sie bald über die Hauser Mühle und den Dampfbachsee wieder zurück nach Bad Kötzting.

Rundwanderweg Haidstein - Ried

Busparkplatz Ludwigstraße – Herrenstraße – Marktstraße – Veitskirche – Zeltendorfer Weg – Zeltendorf – Bachmeierholz (Wallfahrtskirche) – Ammermühle – Liebenstein (Einkehr: Wellness-Hotel Bayerwaldhof) – Haidstein – Kirche – Einkehr: Berggasthof Haidstein – Ried (1000jährige Wolframslinde) – Gradis – Anwesen Forellenhof – Steinbachtal (Einkehr: Hotel Am Steinbachtal) – Steg über den Weißen Regen – Regenstein – Regensteinkapelle – Roter Steg – Kurpark “Auwiesen” – Bad Kötzting. 
Länge: 17,3 km

Auf den Wegen von Wolfram von Eschenbach und zur ehemaligen Burg auf dem Haidstein

Durch das Zentrum der Stadt verlassen Sie entlang von Nebenstraßen die Innenstadt in Richtung Zeltendorf und Bachmaierholz. Nach einer Talmulde steigt der Weg stetig an in Richtung Haidstein (742 m) mit seiner Burgkapelle. Der ehemalige Bergfried gibt einen Fernblick in die Chamer Senke frei. Auf Waldwegen geht es dann abwärts zum Weiler „Ried am Haidstein“. In der Dorfmitte steht die mächtige Wolframslinde, wo einst schon der berühmte Minnesänger Wolfram von Eschenbach verweilt haben soll. Weiter talwärts geht es durch ausgedehnte Wälder in Richtung Gradis. Nach Querung der Hauptstraße biegt der Weg in das ursprüngliche und naturbelassene Steinbachtal ein. Nach einer weiteren Querung der Hauptstraße sowie des Flusses Weißer Regen wandern Sie auf der rechten Seite des Flusses zurück nach Bad Kötzting.

Rundwanderweg Steinbühl (Hufeisenweg) 

Busparkplatz Ludwigstraße – Ludwigstraße – Pfingstreiterstraße – 1. Evangelium des Pfingstrittes – Grub (Einkehr: Gasthof Fechter) – Maiberg – Himmelreich – Traidersdorf – Steinbühl (Nikolauskirche, Einkehr: Gasthof Steinbühler Hof) – Weidenhof – Leckern – Kaitersbach - Weißenholz – Dachsenbühl – Ludwigsberg – Bad Kötzting.
Länge: 17,0 km

Durchs Zellertal - Auf den Spuren der Pfingstreiter

Entlang der Ludwigstraße und der Pfingstreiterstraße verlassen Sie die Innenstadt weitgehend auf den Spuren der Pfingstreiter. Nach der Ortschaft Grub mündet der Weg in einem kleinen Talgrund und führt auf Waldwegen über die Weiler Maiberg, das Himmelreich nach Steinbühl zur Nikolauskirche, dem jährlichen Ziel der Reiterprozession am Pfingstmontag. Die Markierung führt Sie anschließend Dorfauswärts zum Talgrund des Kaitersbaches. Der Rückweg erfolgt größtenteils entlang der kleinen Nebenstraße, die durch die Weiler Weidenhof, Leckern und Kaitersbach führt. Zahlreiche Wegkreuze, Kapellen und alte Bauernhäuser schmücken dabei den Weg. Danach führt Sie der Weg über den Ludwigsberg zurück nach Bad Kötzting.

Rundwanderweg Blaibacher See (Fischerlweg I) 

Busparkplatz Ludwigstraße – Wallfahrtsweg – Roter Steg – Regensteinkapelle – Regenstein – Lernbechermühle – Kraftwerk – Blaibacher See – Bramesleite – Weißenregen (Wallfahrtskirche mit berühmter Fischerkanzel, Einkehr: Gasthof Zur Klause) – Wallfahrtsweg – Bad Kötzting.
Länge: 7,7 km

Auf dem Fischerlweg rund um Weißenregen

Entlang des Kurparks und nach Überquerung der Brücke am Roten Steg verlassen Sie links Flussabwärts auf dem romantischen Spatilleweg die Innenstadt. Als erste Station erreichen Sie die Magdalenen-Kapelle, wo eine kleine Treppe hinunter zur versteckten Fatima-Grotte führt. Weiter zum Regenstein, im Hause „Waldfrieden“, wohnte einst der Dichter Maximilian Schmidt, genannt der Waldschmidt. Nach einer flachen Passage, parallel dem Radweg, erreichen Sie bald den Zusammenfluss vom Weißen Regen und dem Schwarzen Regen sowie das Kraftwerk am Blaibacher See mit seiner gewaltigen Fischtreppe und einem Bootsverleih. Auf einem kurzen Schotterweg und weiter aufwärts der Bramesleite kommen Sie zum Dorf Weißenregen mit seiner herrlich ausgestatteten Wallfahrtskirche mit Schiffskanzel. Hier können Sie außerdem die wunderbare Aussicht zum Haidstein, dem Hohenbogen, dem Kaitersberg und auf Bad Kötzting genießen. Abwärts gehen Sie den Wallfahrtsweg mit seinen Kreuzwegstationen und kommen in einer knappen halben Stunde wieder zurück zum Ausgangspunkt.
 

Wanderweg zum Höllensteinsee (Fischerlweg II) 

Busparkplatz Ludwigstraße – Wallfahrtsweg – Roter Steg – Regensteinkapelle – Regenstein – Lernbechermühle – Kraftwerk – Blaibacher See – Anwesen Schlamminger – Riedersfurt – Ried am See – Kraftwerk – Höllensteinsee (Einkehr: Gaststätte Seeblick).
Länge: 9,3 km

Für den Rückweg nach Bad Kötzting K2 über Bärenloch oder K2 über Buchberg/Sackenried.

Flüsse, Seen und stille Landschaften

Wieder beginnt der Weg in Bad Kötzting und verlässt links flussabwärts auf dem Spatilleweg die Innenstadt in Richtung Blaibacher See. Zügig geht es anschließend weiter entlang der Bramesleite und dem langgestreckten Blaibacher See zu der Talsperre am Höllenstein mit einer Staulänge von 7 km. Diesen können Sie bei einer romantischen Bootstour von der Staumauer bis zur Stauwurzel erkunden. Als Rückweg bietet sich der gleiche Weg oder eine der Varianten des Wanderweges mit der Markierung K2 an.

Wald- und Geschichtslehrpfad am Ludwigsberg
Länge: 3,5 km, etwa 1,5 Stunden 

- Gut begehbare, schattige Waldwege, zentrumsnaher Erholungsbereich.
- Waldlehrpfad: informiert auf über 50 Stationen über den Wald, die Holzgewinnung
   und die verschiedenen heimischen Hölzer.
- Geschichtslehrpfad: Darstellung der Geschichte des Ludwigsbergs – der Schwedenstein
   erinnert an die Zerstörung Kötztings durch die Schweden am 29.11.1633.
- Ludwigsturm: Andenken an „Kaiser Ludwig den Bayer“ (Erneuerer der Marktrechte),
   heute Theaterbühne für die „Waldfestspiele am Ludwigsberg – Klassiker der Literatur
   auf Bayerisch“ (alljährlich im Juli/August).
- Start: Wanderparkplatz Ludwigsberg (Infotafel)

Planetenweg

Kurpark - Ludwigsberg - Wettzell
Länge: 4,3 km

Von Bad Kötzting nach Wettzell

Der Planetenweg verdeutlicht die Dimension unseres Sonnensystems. Die Distanz der 4,5 Milliarden Kilometer von der Sonne zum entferntesten Planeten Neptun ist dabei maßstäblich auf eine Wanderstrecke von 3,5 Kilometer übertragen. Bis zum Kleinplaneten Pluto am Eingang des Geodätischen Observatoriums Wettzell sind es weitere 800 m. Im Kurpark von Bad Kötzting beginnt der Planetenweg mit der Sonne, wo auch die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars zu finden sind. Entlang des Wanderweges K2 (Baierweg) über den Ludwigsberg in Richtung Wettzell folgen die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Auf Stelen aus heimischem Granit wird über die einzelnen Planeten und ihre Eigenschaften und Besonderheiten informiert. Die kreisförmige Bodenplatte mit einem Durchmesser von 1,10 Metern ermöglicht es, das Größenverhältnis des jeweiligen Planeten zur Sonne abzuschätzen. Die Erde ist im Vergleich dazu nur ein Kügelchen von einem Zentimeter! Im Bereich des Geodätischen Observatoriums Wettzell ist eine Gedenktafel für Pluto aufgestellt: er wird seit 2006 nur noch zu den "Kleinplaneten" gezählt. Im Biergarten der Brauerei Lindner repräsentiert ein Stehtisch aus Granit den Kleinplaneten Wettzell. Er wurde 1999 an der Sternwarte Heppenheim entdeckt und nach dem hiesigen Geodätischen Observatorium benannt.

Die Informationstafeln des Planetenweges sind in einem Flyer zusammengestellt [ mehr ... ]
Wegekarte zum Planetenweg [ mehr ... ]
Wegbeschreibung für Jung und ... [ mehr... ]

Rundwanderweg um Steinbühl

Steinbühl (Nikolauskirche) – Weidenhof – Leckern - Bärndorf – Himmelreich – Birkenberg – Kaufwald – Nicklstein – Lichtenstein – Buchberg – Einkehr: Gasthof Zellertalblick – Steinbühl (Einkehr: Steinbühler Hof).
Länge: 12,3 km

Ab Nicklstein Stichweg S2 zur Kötztinger Hütte.
Länge: + 0,6 km

Das Zellertal – ein Kleinod der Natur

Die Wanderung beginnt in Steinbühl und führt Sie als erstes hinunter in das Tal des Kaitersbaches. Entlang der kleinen Nebenstraße kommen Sie bald zu den Weilern Weidenhof und Leckern. Die reizvolle Landschaft gibt immer wieder herrliche Blicke in Richtung zum Kaitersbergmassiv frei. Nach der Überquerung des Kaitersbaches steigt der Weg an in Richtung Bärndorf, wo Sie die Hauptstraße überqueren. Auf Waldwegen und Forststraßen geht es nun aufwärts in Richtung Kaitersberg. Nach einer langen Forstwegpassage, vorbei am Nicklstein (858 m) und Lichtenstein (820 m), geht diese abwärts in Richtung Buchberg und Bonried. Nach der Ortschaft Kieslau gelangen Sie bald wieder zum Ausgangspunkt zurück. Als Variante bietet sich noch ein Abstecher zur Kötztinger Hütte an. Den Einstieg finden Sie in Höhe des Nicklstein.

Stichweg zur Kötztinger Hütte

Steinbühl (Nikolauskirche) – Bockshornstein – Nicklstein – Kötztinger Hütte ganzjährig bewirtschaftet).
Länge 3,6 km

Auf der Südseite zur Kötztinger Hütte

Von der Kirche aus führt Sie der Wanderweg als erstes abwärts nach Traidersdorf. Vorbei am Feuerwehrhaus steigt der Weg stetig an in Richtung Kötztinger Hütte (1040 m). Nach dem langen und steileren Anstieg, können Sie die herrliche Aussicht mit einer Einkehr in der Kötztinger Hütte genießen.

Arber-Hochtour (Grünes Dreieck) 

Bad Kötzting – Kirchenburg – Holzsteg über den Regen – Lamer Straße – Reitensteiner Straße – Reitenstein – Frauenholz – Reitenberg – Räuber-Heigl-Höhle – Kreuzfelsen – Mittagstein (Einkehr: Kötztinger Hütte, ganzjährig bewirtschaftet) – Rauchröhren – Großer Riedelstein (Waldschmidt-Denkmal) – Eck (Einkehr: Berggasthof Eck) – Mühlriegel – Ödriegel – Schwarzeck - Enzian – Kleiner Arber (Einkehr: Chamer Hütte) – Großer Arber (Einkehr: Arberschutzhaus).
Länge ca. 25,0 km

Eine der schönsten Touren im Bayerischen Wald

Anstrengende, aber sehr schöne Bergwanderung vom Tal des Weißen Regens auf den Kaitersberg (Aufstieg bis zum Kreuzfelsen 580 Höhenmeter). Die Wanderung entlang des Kammweges mit prächtigen Ausblicken ins Zellertal und den Lamer Winkel zählt zu den schönsten Bergwanderungen im Bayerischen Wald. Über Kreuzfelsen, Mittagsstein, Steinbühler Gesenke (alpiner Charakter) und die Rauchröhren (Felsentürme) zum Riedelstein, von dort Abstieg zum Bergsattel vom Eck (390 Höhenmeter). Überwiegend unbefestigte Wanderwege und -steige, auf dem Kaitersberg felsiger Steig (festes Schuhwerk und Trittsicherheit erforderlich). Zwischen Mühlriegel und Heugstatt eine beschwerliche Kammwegvariante und eine bequemere Forstwegvariante über Schareben. Zahlreiche steile Auf- und Abstiege.

Weitere Informationen unter www.bayerischer-wald-verein.de/12-Tausender.

 

Kötztinger Weg (Grünes Dreieck) 

Regensburg (Steinerne Brücke) - Wörth an der Donau - Pilgramsberg - Gallner - Konzell - Rattenberg - Neurandsberg - Moosbach - Voggenzell - Untergschaidt - Heitzelsberg - Blaibacher See - Weißenregen (Wallfahrtskirche mit berühmter Fischerkanzel, Einkehr: Gasthof Zur Klause) - Bad Kötzting (Busparkplatz Ludwigstraße) - Grafenwiesen -  Hohenbogen - Neukirchen b.Hl. Blut - Eschlkam/Grenzübergang.
Länge ca. 124,0 km

Von der Donau bis zur Grenze

Anfangs gemächliche Wanderung von Regensburg entlang der Donau in Richtung Wörth. Von dort leichter Aufstieg über die Vorwaldberge Hornauer Eck (400 m), Büscherl (740 m), dem Wallfahrtsort Pilgramsberg (613 m) nach Stallwang (403m). Nach einem steileren Anstieg auf den Gallner (697 m), gelangt man durch romantische Waldungen und kleine Täler zu den sagenumwogen Quarzfelsen des Pfahls bei Moosbach. Von hier aus führt der Wanderweg über den Blaibacher See und die Wallfahrtskirche Weißenregen nach Bad Kötzting. Nach einer leichteren Passage im Tal des Weißen Regens, geht es auf dem anspruchsvollsten Teilstück über den Bergrücken des Hohenbogen (1079 m) zum berühmten Wallfahrtsort Neukirchen bei Hl. Blut. Über sanfte Höhenzüge geht es gemächlich weiter in Richtung Eschlkam bis zur Tschechischen Grenze.

Haidsteiner Weg (Grünes Dreieck)

Busparkplatz Ludwigstraße - Haidstein - Runding - Satzdorf - Cham.
Länge ca. 20,0 km

Eine Querverbindung vom nördlichen zum südlichen Fernwanderweg

Dieser Zubringerweg verbindet über die Kreisstadt Cham und den Haidstein (742 m) den südlichen mit dem nördlichen Fernwanderweg.

Goldsteig - Zubringerweg

Busparkplatz Ludwigstraße - Uferpromenade - Campingplatz (Einkehr: Hex´nheis´l) - Sperlhammer - Waid - Reitenberg.
Länge ca. 5,6 km

Der Zubringer zum Prädikatswanderweg

Sie beginnen die Wanderung in Bad Kötzting unterhalb der imposanten Kirchenburg. Auf dem Hochwasserdamm entgegen dem Flusslauf des Weißen Regen verlassen Sie die Stadt. Vorbei an romantischen Flusswindungen und über weitläufige Wiesen führt Sie der Weg als erstes zum ehemaligen Eisenhüttenstandort Sperlhammer mit seinem beeindruckenden Herrenhaus. Nach Überquerung der Bahnlinie und der Hauptstraße beginnt ein leichter Anstieg durch den Wald zum idyllisch gelegenen Gehöft "Auf der Waid". Ein herrlicher Rundblick auf die Stadt Bad Kötzting und das Regental lädt dort zum Verweilen ein. Der Anstieg führt weiter auf wurzeligen Pfaden zur Ortschaft Reitenberg, wo Sie schließlich den Einstiegspunkt in die Haupttrasse des Goldsteigs und der Arber-Hochtour erreichen.

Weitere Informationen unter www.goldsteig-wandern.de.

Goldsteig - Prädikatswanderweg

Fernwanderweg, insgesamt 660 km von Marktredwitz über Oberviechtach, Bayerisch-Eisenstein nach Passau (Kammvariante). Alternativ: ab Oberviechtach über Sankt Englmar nach Passau.

Der Goldsteig – ein Top Trail mit glänzenden Aussichten

Der Goldsteig ist einer der 14 Top Trails in Deutschland und nicht nur einer von vielen zertifizierten „Qualitätswegen Wanderbares Deutschland“, sondern auch der längste und vielseitigste unter ihnen – kurzum: Er verspricht Wanderglück pur!
Er verläuft zwar meist auf den Spuren von längst eingeführten Fernwanderwegen, um aber zum Qualitätswanderweg „geadelt“ zu werden, wurde die Trassenführung optimiert. Begleitet werden Sie nicht nur vom gelben Goldsteig-Logo, sondern natürlich weiterhin von den eingeführten Markierungszeichen verschiedener Fernwanderwege.
Von Marktredwitz bis Waldmünchen als Burgenweg und von Waldmünchen Richtung Osten folgen Sie dem Grünen Dreieck des E6 – oder südlich dann zuerst dem Oberpfalzweg und danach dem E8 – zusammen mit der weiß-gelben Markierung des Goldsteiges sind sie immer auf der richtigen Spur.

Weitere Informationen unter www.goldsteig-wandern.de

Baierweg

Ein grenzüberschreitender Wanderweg von der Donau durch den Bayer. Wald nach Böhmen. Angebot auch als “Wandern ohne Gepäck” buchbar. 

Mariaposching oder Straubing - St. Englmar - Viechtach - Bad Kötzting - Neukirchen b. Hl. Blut - Kdynĕ - Babylon - Furth im Wald.
Länge ca. 155,0 km

Bayerisch-böhmische Geschichte erleben

Der Baierweg gehört zu den zahlreichen alten Erschließungs- und Handelswegen, die von Donau über den Gebirgskamm des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes eine Verbindung zwischen Bayern und Böhmen (Tschechien) herstellten. Seine zeitliche Einordnung und sein Verlauf hängen eng mit der Geschichte der Grafen von Bogen zusammen. Dieses Geschlecht erwarb im 11. und 12. Jhdt. viele Besitztümer am Hohenbogen und ließ auch neue Wege anlegen. Nach dem Aussterben des Bogener Grafengeschlechts blieb der Baierweg eine wichtige Verbindung in das bayerisch-böhmische Grenzgebiet.

Die Wegstrecke als KMZ-Datei für Google-Erth [ mehr... ]  

Ostbayerischer Jakobsweg

Teilstück eines mittelalterlichen Pilgerweges vom Grenzübergang Tschechien/Bayern in Vseruby/Eschlkam bis nach Santiago de Compostella in Spanien. Gesamtlänge ca. 2825 km.

Vseruby/Eschlkam - Bad Kötzting (Busparkplatz Ludwigstraße) - Regensburg - Eichstätt - Donauwörth.
Länge: Teilstück ca. 271,0 km

Von der tschechischen Grenze bei Eschlkam über Regensburg, Eichstätt nach Donauwörth zum Anschluss an den Jakobsweg von Bayerisch Schwaben in Richtung Bodensee

Die Fränkische St. Jakobusgesellschaft Würzburg e. V. hat ein weiteres Teilstück des Jakobusweges vom tschechisch/ bayerischen Grenzübergang bei Vseruby/ Eschlkam über Regensburg, Kelheim, Eichstätt nach Donauwörth wieder belebt und so eine Lücke im Netz der Jakobuswege in Süddeutschland geschlossen. Die Strecke liegt geographisch gesehen genau auf der Luftlinie Prag – Regensburg – Augsburg – Bodensee.

Etappenflyer zum Download:
Eschlkam - Neukirchen b. Hl. Blut [ mehr ... ]
Neukirchen b. Hl. Blut - Bad Kötzting [ mehr ... ]
Bad Kötzting - Stallwang [ mehr ... ]

Weitere Informationen unter www.jakobus-gesellschaften.de.

 

Interaktive Wander-Tourenkarte - Naturpark Oberer Bayerischer Wald

Durch den Naturpark Oberer Bayerischer Wald wurden die Wanderwege des Landkreises Cham nach einheitlichen Kriterien digital erfasst. Diese gemeindeweise Erhebung wurde sukzssive und strukturiert vorgenommen.

Hier sehen Sie im Vordergrund den aktuellen Stand. Im Hintergrund kommen amtliche Datenbestände der Bayerischen Vermessungsverwaltung zum Einsatz.

Nutzungshinweise

Zur Abfrage von detaillierten Sachinformationen zu einzelnen Routen klicken Sie bitte einfach auf die betreffende farbige Linie.

Zum Vergrößern eines bestimmten Ausschnitts ziehen Sie bitte mit der Maus bei gedrückter Umschalttaste ein Fenster auf.

Sämtliche Rechte an den touristischen Routen liegen beim Landkreis Cham bzw. beim Naturpark Oberer Bayerischer Wald. Die Nutzung für kommerzielle Zwecke ist ausdrücklich ausgeschlossen.

© Landkreis Cham (www.landkreis-cham.de)


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GeoBasisdaten
© Bayerische Vermessungsverwaltung
    (www.geodaten.bayern.de)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
    (www.bkg.bund.de)
Hinweise
Detaillierte Karten mit geographischen Fachinformationen
zum Landkreis Cham finden Sie in den
Geographischen Bürgerservices bzw. direkt
über das WebGIS, GeoBIS-Cham
Landkreis Cham GeoWebServices


GPS-Dateien der Bad Kötztinger Wanderwege

Link zu den aktuellen GPS-Dateien unserer Wanderwege ...


 

 

 

 

Kur- und Gästeservice Bad Kötzting
Bahnhofstr. 15  ·  93444 Bad Kötzting
Tel.: 09941/ 400 32 150  ·  Fax: 09941/ 400 32 155
e-Mail: tourist@bad-koetzting.de

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